Mental Health Dialog: Wie erkennt Ihr Eure eigenen Belastungsgrenzen?
Harmlose Überlastung oder gefährliches Ignorieren? Was oft als „das gehört halt dazu“ abgetan wird, KANN systematisch die eigene Gesundheit untergraben und langfristig zu Burnout, Depression oder körperlichen Erkrankungen führen.
| Beginn: | 03.03.2026 - 17.00 Uhr |
| Ende: | 03.03.2026 - 18.00 Uhr |
| Dauer: | 60 Minuten |

Kennt Ihr das aus Eurem Alltag?
„Nur noch dieses eine Projekt, dann mache ich weniger Stunden pro Tag“ – seit Monaten derselbe Satz. „Ich schlafe schlecht und habe oft Kopfschmerzen, aber das ist gerade normal bei dem Stress“ – schlecht schlafen und Kopfschmerzen werden zur Gewohnheit. „Ich bin halt gereizt, aber wer wäre das nicht bei dem ganzen Druck?“ – die eigene Erschöpfung wird rationalisiert statt ernst genommen. Oder die Kollegin fragt besorgt: „Geht’s dir gut?“ – und die automatische Antwort lautet: „Klar, alles bestens!“
Harmlose Überlastung oder gefährliches Ignorieren? Was oft als „das gehört halt dazu“ abgetan wird, KANN systematisch die eigene Gesundheit untergraben und langfristig zu Burnout, Depression oder körperlichen Erkrankungen führen.
Ich starte mit einem kurzen Impuls von etwa 5-10 Minuten, in dem ich einige Denkanstöße und Praxisperspektiven aus der Arbeit in Organisationen mitgebe. Im Anschluss steigen wir direkt in einen offenen Dialog von rund 40 Minuten ein.
Lasst uns gemeinsam diskutieren:
• Wie erkennt Ihr Eure eigenen Belastungsgrenzen – oder merkt Ihr erst, wenn es zu spät ist?
• Welche Frühwarnsignale habt Ihr bei Euch selbst oder anderen beobachtet?
• Wo verläuft die Grenze: Wann wird aus „viel zu tun“ eine gesundheitliche Gefährdung?
• Wie schafft Ihr als Führungskräfte (wenn Ihr eine seid) eine Kultur, in der Grenzen respektiert werden – statt diese als Schwäche auszulegen?
für alle Interessierte, Führungskräfte, HR-Mitarbeiter:innen, BGM-Manager:innen, Mitarbeiter:innen …
Im CaaS-Mental-Health-Dialog sind wir per Du, damit der Austausch möglichst persönlich und offen ist.
kostenlos
Anmeldung über das Anmeldeformular auf dieser Seite.

Katja Henge
Katja Henge ist Partnerin bei Competence as a Service (CaaS) und arbeitet als Gestaltpsychotherapeutin, Coach und Expertin für psychische Belastungen in Unternehmen. Sie leitet das Geschäftsfeld Social Development mit den Schwerpunkten:
- psychische Gefährdungen am Arbeitsplatz
- Burnout und Boreout
- Stress und Überlastung
- New Work und Belastungen durch Digitalisierung
- Konflikte, Ausgrenzung und Mobbing
Ihre Beratung verbindet psychologische Tiefe mit unternehmerischem Verständnis:
Vor ihrer Tätigkeit im Mental-Health-Bereich war sie 15 Jahre in Marketing, Vertrieb, Eventmanagement und Logistik tätig.
